Der mühsame Weg zu aussgekräftigen Zahlen - Safer Cities

Dieses Portal wird von Einbruchsopfern als beste Informationsquelle genannt.
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Der mühsame Weg zu aussgekräftigen Zahlen

INFO-Service

Unser Sicherheitsgefühl wird im gesetzlichen Auftrag geschönt:

  • Nur ein Bruchteil der in der Jahresstatistik gezählten Einbrüche wird an die Presse gemeldet
  • Wieviel vom täglichen/nächtlichen Einbruchsgeschehen
    erfährt der Bürger wirklich ?

- Früher ~ 10% (Eisbergprinzip)
- heute in einigen Bundesländern < 0,1%

Im Klartext:

  1. Dank eines Gesetzes: "Das BMI ist für die OBJEKTIVE UND  die SUBJEKTIVE SICHERHEIT zuständig" wird nur ein Bruchteil der Vorfälle publiziert
  2. Dazu kommen Mythen und wenig wirksame Präventionsstrategien - wie:
    "Mechanischer Schutz hilft".


  • Aber OHNE INFORMATION gibt es auch keine Prävention !
    W
    ozu investieren, organisieren und täglich Systeme aktivieren ?
    Sich sicher FÜHLEN und sicher SEIN müssen stimmig sein !

Die aktuelle Regionaldarstellung in Deutschland sensibilisiert
Informationstiefe: typ. 100 Zahlen/14-tägig pro Region
Österreich meldet keine aktuelle Regional-Darstellung mehr.
Eine  Zahl  pro Jahr für ganz Österreich motiviert nicht zu  Präventionsmaßnahmen.
EINE Zahl für ganzÖsterreich pro Jahr  sagt nichts über die aktuelle Bedrohungslage einer bestimmten Region.
So zeigen die Bundesländer stark abweichende Bilder. Und Summen ! Analyse offen.
Abgesehen von der fehlenden Wochen-aktuellen Regionaldarstellung wie in deutschen Bundesländern:

Bei etwa gleich großer Bevölkerungsanzahl wie in Bayern
haben wir in Österreich doppelt soviele Einbrüche !
Eine am ersten Blick völlig unverständliche Entwicklung zeigt die Darstellung nach Bundesländern unten -
Die Quersumme ergibt hier 11661 Einbrüche für 2019,
die starke Reduktion in einzelnen BL passt nicht zu Veröffentlichungen von Verurteilung. Eine Klärung ist angesagt.

Deshalb arbeitet safer cities mit kriminalfall.at seit 2019 an einer
tagesaktuelle Darstellung der regionalen "Blaulicht-Einsätze" -
Sponsoren machen es möglich.
HOME-INVASION (Überfall zu Hause): wenige Fälle pro Jahr - diese hinterlassen aber oft lebenslange Spuren - oder enden mit dem Tod.
Noch intransparenter gibt sich INTERPOL:
sie veröffentlichen erst einmal gar keine Statistiken

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