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Sicherheitslage Wien – 2. Quartal 2026 - Datenbasis: 218 Polizeiberichte | 40 relevante Presseberichte
Überblick
Überblick
In Q2-2026 zeigt sich für Wien ein deutlich urbaneres und breiter gefächertes Sicherheitsbild als in den Bundesländern. Eigentumsdelikte bilden mit 64 Meldungen die größte Einzelgruppe; gleichzeitig fallen jedoch Gewaltdelikte (54) und Raub/Erpressung (42) ungewöhnlich stark ins Gewicht. Hinzu kommen wiederkehrende Meldungen zu Suchtmittelhandel und organisierter bzw. gewerbsmäßiger Kriminalität.
Bei Einbruch und Diebstahl reicht das Spektrum von Fahrrad- und Geschäftseinbrüchen bis zu Einbrüchen in Juwelier- und Gewerbeobjekte. . <mehr ....>
Ing.-Julius-Raab-Straße 2, 2721 Bad Fischau-Brunn
Tel: +43 2622 422 88 | Mail
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TK SicherheitsanlagenIng. Thomas Kaltenecker e.U.
Mosetiggasse 1a/Top 1.2.1, 1230 Wien
Tel. 01 402 81 60-21 | Mail
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Sicherheitslage - Wien - Fortsetzung
Auffällig ist zugleich die Bedeutung des öffentlichen Raumes: Raub, Körperverletzungen, Messer als Tatmittel sowie Festnahmen nach gewalttätigen Auseinandersetzungen treten wesentlich stärker hervor als in kleineren Städten und Bundesländern.
Auch Betrug durch falsche Polizisten, Phishing und technisch unterstützte Betrugsformen bleibt ein Präventionsthema. Die Polizeidaten enthalten beispielsweise einen Fall mit einem sogenannten „SMS-Blaster“ sowie wiederholte Fälle falscher Polizeibeamter.
Für die Vorsorge bedeutet dies: Wien benötigt ein breites Präventionsverständnis – vom Wohnungs-, Geschäfts- und Fahrraddiebstahlschutz über Sicherheit im öffentlichen Raum bis zur Abwehr moderner Betrugsformen.
Safer Cities beobachtet die Entwicklung laufend und aktualisiert diese Einschätzung quartalsweise.




