Vorfälle, die man kennen sollte - Safer Cities

Dieses Portal wird von Einbruchsopfern als beste Informationsquelle genannt.
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Vorfälle, die man kennen sollte

Wöchentlich brennen in Ö im Schnitt 2 Autos ab
  • Scheinbar grundlos - einfach so - ohne Belastung - auch während des Parkens - und auch Neuwagen.
  • In der Regel geht der Brand von der Batterie/Elektrik  aus  - aber warum erst seit einigen Jahren ???
kurz vor 16 Uhr meldete ein Fahrzeugbesitzer, dass sein PKW in Brand  stehen solle. Aus noch nicht geklärter Ursache fing das Fahrzeug Feuer.  Er konnte sein Auto noch am Straßenrand abstellen und unverletzt das  Fahrzeug verlassen . . . . <... mehr ...>
ERFOLGE GEGEN VERBRECHEN. Fast immer erfolgreich ist die Polizei dann, wenn Bürger verdächtige Beobachtungen SOFORT MELDEN !
Der Vorfall unten aus 2019 zeigt ein in den letzten Jahren zunehmendes Vorgehen von Tätern-
in diesem seltenen Fall kamen nicht die Hausbewohner zu Schaden sondern einer der Täter
  • Einbrecher warten nicht mehr ab, bis sich in Häusern keine Bewohner mehr aufhalten:
    "home-invasion" wird auch in Österreich zu einem häufigerem Bedrohungsszenario,
    bei der nicht nur das Gut der Hausbewohner sondern auch deren Gesundheit und Leben gefährdet sind

  • Und - dank zunehmenden Verschweigens von Einbrüchen in einigen Bundesländern -
    sinkt die Bereitschaft zur PRÄVENTION deutlich ab;  etliche Firmen mussten Ihren Betrieb einstellen.
 
Ohne Videoaufzeichnung wären wohl weder das Anhalten des Täters und noch die Tatzuordnung möglich gewesen. Und Videoaufzeichnungen kosten heute nur mehr ein paar hundert Euro - oft ohne Betriebskosten.
Video-Aufzeichnungen:
zuverlässige und billige Helfer
 
Die Korrelation mit dem stark gewachsenen Migrations- und Asyl-Hintergrund ist nicht zu übersehen.
Und auch nicht die politische Verantwortung über den seinerzeit ungeregelten Zuzug ohne Begleitmaßnahmen.
Tödliche Attacken haben stark zugenommen
 
Fixiermesser im öffentlichen Raum verbieten !
sonst werden wir bald alle eines tragen müssen - oder geraten in Gefahr, wehrloses Opfer von großteils zufälligen Auseinandersetzungen zu werden (siehe Statistik Messerangriffe)
 
 
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