Werden Smart Home Systeme die klassischen Alarmsysteme ablösen ? - Safer Cities

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Werden Smart Home Systeme die klassischen Alarmsysteme ablösen ?

Foto: Oktober 2021
erstmals nach Jahren
wendet sich Safer Cities an die Presse (KRONE),

um nach jahrelangen Vorbereitungen
den Beginn der
SMART SECURITY KAMPAGNE
für bislang UNGESCHÜTZTE OBJEKTE
anzukündigen.


Smart Home-Systeme erfordern ein Grundlagen-Know-how über Internet-Sicherheit -
oder einen Fach-Errichter. Näheres  hier.
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Seit 2017 werden von den Internet- und Elektro-Konzernen leistungsstarke SMART HOME-Systeme angeboten - anfänglich für Heizungs- und Lichtsteuerung - inzwischen mit Schwerpunkt auf Sicherheit. Smart Security Systeme verbuchen immer mehr Erfolge - in Österreich aber trotz Erfolgen mit Skepsis betrachtet .... | Unser kurzes Resumé dazu:

Im privaten Wohnbereich sind SMART HOME SYSTEME nur als Zusatz zu Alarmanlagen zu empfehlen -
vor allem die WLAN-Kameras zur Alarmverifikation und Kontrolle über den Zustand des Heimes (Unwetter etc.). Vielfach wird eine Eigeninstallation möglich sein.

ACHTUNG: Wer glaubt, Smart Home ERSETZT im privaten Wohnhausbereich eine Alarmanlage, unterliegt einem schweren Irrtum:
    • eine richtig installierte Alarmanlage VERMEIDET EINEN EINBRUCH NAHEZU ZU 100%
    • ein Smart Home -System vermeidet keinen Einbruch - liefert meistens nur zeitnah Informationen/Bilder zu einem Einbruch. Hilfreichfür die Polizei - aber - leider hat der Einbruch stattgefunden....

HAUPTEINSATZGEBIETE von SMART SECURITY SYSTEMEN aber sind:
ALLE OBJEKTE, bei denen sich klassische Alarmsysteme nicht rechnen und wo ein vollautomatischer Betrieb über geregelte Öffnungszeiten bzw.  Arbeitszeiten möglich ist.

Das ist naturgemäßg die überwiegende Mehrheit aller WERT-OBJEKTE - wie zB ungesicherte Tresore, Waffenschränke, Vereins/Clubgebäude, gewerbliche Flächen, Geschäfte, öffentliche  Ämter, Kindergärten, bis hin zu Lagerhallen und den problematischen Baucontainern, die längst zum Ziel organisierter Banden mit eisernem Schweigeverhalten geworden sind.

Mit dem ersten Presseinterview am 20.10.2021 (KRONE) geht Safer Cities erstmals damit an die Öffentlichkeit, um österreichweit 2-3 Partner für den Launch dieses neuen sehr breiten Schutzgangebotes zu suchen. Erfordernisse: in mehreren Bundesländern vertreten, hohe IT-Kompetenz für Setup/Remote Wartung/Aufschaltung und Bereitschaft für einen Paradigmenwechsel.
Neu sind vor allem 2 Aspekte:
    • die SMART SECURITY TECHNOLOGIE - stark IT/IP-dominiert - nur wenige Geräte erfüllen die Kriterien *)
    • ein Paradigmenwechsel in der Schutzmethodik:
      keine Außenhautsicherung mehr, sondern eine Hotspot-Sicherung mit nur 1-2 Meldern -
      samt stillem Alarm und Aufschaltung auf eine Alarnzentrale.

(*) ANFORDERUNGEN  an SMART SECURITY SYSTEME
    • Automatisierte Überwachung von Strom und Funk-Verbindung
    • Autonomer Betrieb über eigene SIM-Karte
    • Automatik-Betrieb über tagesabhängige Zeitsteuerung
    • Fernwartung/Fernkontrolle
    • Aufschaltung bei einer der Alarmzentralen (andernfalls gehen 2/3 der Alarmmeldungen verloren - und das System dient nur zur "Vertreibung von Tätern" - oft mit Vandalismus-Aktionen beim vorzeitigen Abbruch
    • Minimalaufwand während des gesamten System-Lebens:
      weitgehend standardisiertes Setup, jahrelanger Betrieb ohne jeden Eingriff, minimale Kosten
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