Einbrecherduo in NÖ angeschossen - Safer Cities

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Einbrecherduo in NÖ angeschossen

 
Der Vorfall vom 18.2.2019 zeigt ein in den letzten Jahren zunehmendes Vorgehen von Tätern-
wobei in diesem seltenen Fall kamen nicht die Hausbewohner zu Schaden sondern einer der Täter
  • Einbrecher warten nicht mehr ab, ob sich in Häusern keine Bewohner mehr aufhalten -
    "home.-invasion" wird auch in Österreich zu einem häufigen Bedrohungsszenario, bei der nicht nur das Gut der Hausbewohner sondern auch deren Gesundheit und Sicherheit gefährdet sind
  • und es bedarf schon gravierender Vorkommnisse, dass Einbrüche in Niederösterreich der Presse gemeldet werden - NÖ, Wien, Burgenland führen die Liste der Intransparenz an -
    wer aber Informationen unterdrückt, verhindert Prävention !
 
Ohne Videoaufzeichnung wären wohl weder das Anhalten des Täters und noch die Tatzuordnung möglich gewesen. Und Videoaufzeichnungen kosten heute nur mehr ein paar hundert Euro - ohne Betriebskosten.
Video-Aufzeichnungen:
zuverlässige und billige Helfer
 
Die Korrelation mit dem stark gewachsenen Migrations- und Asyl-Hintergrund ist nicht zu übersehen.
Und auch nicht die politische Verantwortung über den seinerzeit ungeregelten Zuzug ohne Begleitmaßnahmen.
Tödliche Attacken haben stark zugenommen
 
Wenn wir nicht bald das Fixier-Messer im öffentlichen Raum verbieten
werden wir alle eines tragen müssen - oder geraten in Gefahr, wehrloses Opfer von großteils zufälligen Auseinandersetzungen werden (siehe Statistik Messerangriffe)
 
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