Das gesammelte Einbruchsgeschehen in Presseauszügen 2011 bis heute - Safer Cities

Dieses Portal wird von Einbruchsopfern als beste Informationsquelle genannt.
Direkt zum Seiteninhalt

Das gesammelte Einbruchsgeschehen in Presseauszügen 2011 bis heute

Services

Einbrüche verlaufen in 90% der Fälle nach einem Standardmuster. Wirksame Präventionsverfahren setzen hier an. Neue Trends erfordern Anpassungen.

Trends für den PRIVAT-Bereich (Wohnhäuser)

Berichte aus

Trends für GEWERBE & und öffentliche Bauten

wie 2016 - Einbrüche trotz Anwesenheit nehmen stark zu
Trend wie 2016: branchenspezifische Abräumaktionen: Luxusgüter, Maschinen, Geräte  wie Traktor-Rasenmäher, ...

Einbrüche häufig auch dann,
wenn Bewohner schlafen oder im Garten sind
-
und gewaltsames Eindringen =
home invasion - Fallanalysen

Professionelle Attacken auf unterschiedlichste Branchen, das Fehlen von minimalen Alarmsystemen erlaubt unentdecktes Werken

Ab 2016 gemeinsame Darstellung des Einbruchsgeschehen für Ö, D und CH - da Banden mit ihren Methoden grenzübergreifend agieren.

- stiller nicht erkennbarer Alarm führt zur Festnahme;
- Schutzkonzept seit 4 Jahren stabil, aber: mehr Gewalt

- Einbrüche über den Balkon mit Einschlagen der Scheibe; Autos werden häufiger mitgenommen

- zunehmend organisierte Einbrüche in Firmen und bei Händlern mit attraktiven Waren

- zunehmend Nachteinbrüche in bewohnte Häuser: Fensterbohrer > Alarmanlage nachts aktivieren

- zunehmender Täter-Erfolg bei Tresoren, die noch nicht überwacht sind (CH: über 80% geknackt)

Erkenntnis: >>>  kein Einbruch bei erkennbaren und erkennbar aktivierten Alarmanlagen

Beginn der Buntmetall-Diebstähle, Baufahrzeuge, Baucontainer-Einbrüche

kein Einbruch bei erkennbaren und erkennbar aktivierten Alarmanlagen; Start Pilotierung der EULE

  • Jugend und Gewaltverminderung im Innenstadtbereich im Fokus des Vereins ("Sicher Ausgehen")

  • Alarmanlagen mit bestimmten Kriterien erweisen sich offensichtlich als beste Prävention - Beginn spezifischer Analysen und Entwicklung Schutzkonzepte

8.12.2017
Zurück zum Seiteninhalt